Eine Luftbildauswertung hatte Anhaltspunkte auf einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg unter dem frisch gebauten Doppelhaus gegeben.
Der Bewohner der einen Hälfte habe den Kampfmittelbeseitigungsdienst am Montag aus bisher unbekannten Gründen nicht ins Haus gelassen. „Wir sind überrascht, auch ob des Zeitpunkts. Er hatte Gelegenheit sich zu äußern“, sagte Stadtsprecher Peter Hilbrands.
Rechtlich müsse der Bewohner den Zutritt erlauben. Daher bereite man eine Ordnungsverfügung vor, damit er die Bohrungen zulässt. Außerdem sei man weiter im Gespräch. Mit einem neuen Termin rechnet Hilbrands frühestens in der kommenden Woche.