Bei waren durch Unternehmenspleiten verschuldet.
Die Hintermänner des Drogenanbaus sollen zwei holländische Dealer gewesen sein. Sie hatten die Lagerhalle von dem 44-Jährigen gemietet, auch die gesamte Installation mit Belüftungssystem, Zeitschaltuhren und Stromversorgung im Wert von 10 000 Euro war holländischer Import. Selbst die Spezialerde für die Pflanzen war aus Holland angefahren worden. Der Großbrand soll neun Monate nach Betriebsbeginn der Plantage durch eine Überlastung der Transformatoren ausgelöst worden sein.