Außerdem kommen sie dem Folklore-Style am nächsten. „Cooler ist die Kombination mit Jeans-Shorts oder Jeans-Mini im worn-faded- oder ragged-Look.“ Das heißt, die Shorts wirken gebraucht, sind ausgebleicht, leicht zerfetzt. „Eine lange Tunika kann auch mit weiten, langen Hosen aus gleichem Material getragen werden, das ist sehr lässig und stylish.“ Wichtig sei ein fließender Stoff.
An die Füße kommen keinesfalls Pumps oder High Heels, sondern flache, offene Schuhe. Schön seien Riemchensandalen aus Leder, findet Dobrofsky. Eine Alternative sind offene Plateau-Schuhe mit Korksohlen. Von Sneakern, Ballerinas und Flip Flops rät die Stylistin dagegen ab.
Weil Tuniken häufig schon durch Muster und Verzierungen dekorativ genug seien, brauche es keinen extra Schmuck oder Tücher - außer beim Hippie-Style. Auf Gürtel sollte man verzichten, weil sonst der typische Schnitt verloren geht. Die Figur braucht eine solche Betonung auch nicht, da sie bei Tuniken aus fließenden, leichten Stoffen sowieso zum Vorschein tritt, wenn man sich bewegt.