Seine Sammlung enthält Bücher in 350 Sprachen und Dialekten, wie Probst der Schweizer Nachrichtenagentur sda berichtete.
Er regt auch selbst Übersetzungen an, etwa in Wayuu, eine Sprache, die im Grenzgebiet zwischen Venezuela und Kolumbien gesprochen wird. Er wolle die Botschaft des französischen Autors Antoine de Saint-Exupéry auch Menschen zugänglich machen, die sie bislang nicht in ihrer Sprache lesen konnten. In der Geschichte aus dem Jahr 1943 geht es darum, dass sich viele Leute zu sehr auf das Äußerliche konzentrieren und wesentliche Werte vergessen.