„Jud Süß“-Jubiläum Der lange Schatten des schlimmsten Films der Geschichte
23. April 1949: Veit Harlan (Fünfter von rechts) verlässt mit seiner Ehefrau, der Schauspielerin Kristina Söderbaum ein Gerichtsgebäude in Hamburg. Harlan, der wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt war, wurde damals freigesprochen. Er drehte im NS-System Propagandafilme wie «Jud Süß». Bis zu seinem Freispruch durfte er keine Filme drehen. (Archivfoto)
Dreharbeiten in Köln 2009 zum Kinofilm «Jud Süss - Film ohne Gewissen» - von links nach rechts: Schauspieler Justus von Dohnányi (Rolle: Veit Harlan), Tobias Moretti (Ferdinand Marian), Martina Gedeck (Anna Marian), der Regisseur Oskar Roehler, Moritz Bleibtreu (Joseph Goebbels) und Armin Rohde (Heinrich George).
Die Schauspieler Moritz Bleibtreu (Goebbels-Darsteller) und Justus von Dohnányi (Harlan-Darsteller) sowie der Regisseur Oskar Roehler bei einer Premiere des Kinofilms «Jud Süss - Film ohne Gewissen» in Essen. (Foto von 2010)

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Zuletzt aktualisiert:
23.03.2025