Durch die Arbeit - sie schreibt eine Kolumne für die Modezeitschrift „Vogue“ - habe sie sich freier gefühlt. In ihrer Jugend habe sie unter ihrem Adels-Namen sehr gelitten, sagte von Thurn und Taxis in dem Interview. „Niemand sollte wissen, dass ich eine Prinzessin bin.“
Elisabeths jüngerer Bruder wird später einmal den gesamten Familienbesitz erben - das sei aber nie ein Problem für sie gewesen. Sie habe immer aus Regensburg weggewollt, um ihr eigenes Ding zu machen. „Und ich wüsste auch nicht, was ich mit einem Schloss anfangen sollte. Da würde ich schon lieber einen kleinen Bungalow in Los Angeles erben wollen.“