Darüber hinaus seien jedoch auch Bäume in einer Zone gefällt worden, die den Hang stabilisieren sollte.
„Rund ein Hektar Wald wurde offensichtlich innerhalb der verbotenen Zone entnommen“, teilte die Behörde mit. „Wir werden uns auf wissenschaftliche Expertise verlassen, um die Ursache dieser Tragödie zu finden“, sagte Aaron Everett, Leiter der Ermittlungen.
Bei dem Erdrutsch am vergangenen Samstag nahe der Gemeinde Oso kamen mindestens 17 Menschen ums Leben. Die Suche nach den 90 Vermissten sollte am Freitag fortgesetzt werden.