Mitarbeiter der neuseeländischen Naturschutzbehörde und freiwillige Helfer versuchten am Samstag, die Tiere bis zur nächsten Flut feucht und kühl zu halten, berichtete eine Behördensprecherin. Mindestens ein Wal sei aber bereits gestorben. Am Freitag war eine Schule von etwa 80 Grindwalen an der Nordspitze der Südinsel gestrandet. 14 Tiere überlebten das nicht.
Die restlichen konnten sich mit der einsetzenden Flut in der Nacht zum Samstag selbst befreien. Tierschützer hatten bereits befürchtet, dass die Wale in der Golden Bay erneut stranden könnten, bevor sie den offenen Ozean erreichen.