Dazu stellte der „Bild“-Chef ein Foto, das ihn mit glattem Gesicht und eher skeptischem Blick zeigt.
Die Supermarkt-Kette Edeka und die Rasierer-Firma Gillette hatten sich bereiterklärt, 100 000 Euro an „Ein Herz für Kinder“ zu geben. Die Spende hatte Diekmann zur Bedingung für die Rasur gemacht. Der 50-Jährige hatte sich den struppigen Vollbart seit einem Aufenthalt im Silicon Valley wachsen lassen. Danach wurde der Bart zu einer Art Markenzeichen Diekmanns.