„Man sitzt wie in einer Behörde in den 50er Jahren, wo alle in die Pause gegangen sind“, sagt Besitzer Arndt Forquignon. Auf den Tischen mit Linoleumplatte warten alte Telefone, Schreibmaschinen, Stempel und Locher auf ihren Einsatz. Die Einrichtung stammt aus dem jetzt umgezogenen Bauamt in Bremen-Nord, dem Internet und von Flohmärkten.
Zu den Kunden gehören neben Geschäftsleuten und Büroangestellten aus der Innenstadt auch einige Beamte der nahegelegenen Bau- und Umweltbehörde. „Die fühlen sich hier gleich heimisch“, meint Forquignon.