Die Löscharbeiten seien schwierig, weil sich auf dem Kunststoff durch die Hitze eine Kruste gebildet habe. Verletzte gab es nicht.
Auf dem Gelände gingen am Dienstagabend den Angaben zufolge 50 bis 60 Tonnen Elektromüll in Flammen auf. Eine dichte Rauchwolke stieg auf. Die Feuerwehr rückte mit rund 200 Mann an. Einsatzwagen mit Lautsprechern rollten durch die Straßen und forderten die Anwohner auf, Fenster und Türen nicht zu öffnen. Fachleute suchten mit Messgeräten nach Schadstoffen in der Luft, fanden aber nichts Gefährliches.
„Es stinkt halt gewaltig. Die Nase ist da etwas empfindlicher als unsere Messtechnik“, erklärte der Sprecher. Die Feuerwehr stellte sich darauf ein, dass die Löscharbeiten noch einige Stunden dauern. Wie es zu dem Brand kam, war zunächst unklar.