Bei Kontrollen seien in zwei Bechern Restmengen von Wasserstoffperoxid festgestellt worden.Die Chemikalie werde in Abfüllanlagen zur Sterilisation von Verpackungen verwendet. Eine kurzzeitige technische Störung der Anlage könnte eine erhöhte Zugabe von Wasserstoffperoxid ausgelöst haben, teilte das Unternehmen aus Everswinkel im Münsterland mit.
Es sei nicht vollständig auszuschließen, dass weitere Becher mit diesem Haltbarkeitsdatum betroffen seien.In konzentrierter Form verursache Wasserstoffperoxid Reizungen der Schleimhäute. Kunden erhalten bei Rückgabe der Produkte in jeder Netto-Filiale auch ohne Kassenbon ihr Geld zurück.