Er habe im Supermarkt nur noch Mengen eingekauft, „die ein gesunder Mensch essen würde“. Wenn er sich zwei oder drei Tage nicht übergeben hatte, „war das schon ein Erfolg“, erinnerte sich der Moderator an die Zeit vor drei Jahrzehnten.
Gut zwei Jahre lang habe er alles Gegessene erbrochen: „Ich empfand das Kotzen als Entladen meiner inneren Spannungen.“ Dann habe er im „Spiegel“ über „eine Krankheit namens Bulimie“ gelesen und begonnen, dagegen vorzugehen: „Das war kein Kampf, das war ein Krieg.“