Der informierte umgehend die Einsatzkräfte, die sich fortan um das etwa 80 Zentimeter große Tier kümmerten.
Doch so einfach machte es das Beuteltier den Beamten nicht. Es ergriff die Flucht querfeldein über Garagenhöfe und ähnliches, bis es in einer Sackgasse landete. Damit aber nicht genug, denn nur mit Mühe konnte das Beuteltier mit einer Fangleine eingefangen werden. Anschließend ging es auf direktem Weg zum Tierarzt. Bei der Flucht hatte sich das Tier an den Hinterläufen verletzt.
Kurze Zeit später hatte der Halter des Beuteltiers von der Verfolgung gehört und sich bei der Polizei gemeldet. Das Känuru war aus einem Gehege ausgebüxt.