Um sich abzulenken, beobachtet Stavros mit seinen Kumpanen tagtäglich das Treiben der Chinesen auf der gegenüberliegenden Seite. Als er eines Tages nach Hause kommt, hat seine Mutter den Albaner Marenglen (Anastas Kozdine) bei sich aufgenommen, der etwa in seinem Alter ist. Und dann fängt die Mama auch noch an, albanisch zu sprechen und Marenglen für ihren verlorenen Sohn zu halten. Die warmherzige Komödie von Regisseur Filippos Tsitos (Arte, 21. 45 Uhr) hat unter anderem beim Internationalen Filmfestival in Locarno den Preis der Ökumenischen Jury gewonnen.