Zwei Tage lang war die britisch-amerikanische Crew auf hoher See gefangen, bevor der britische Zerstörer „HMS Dragon“ am Samstagnachmittag zur Hilfe kam. Jacht-Kapitän Roy Graham berichtete später, eine „Monsterwelle“ habe das Segelboot erfasst.
Auch während der Rettungsaktion sei das Wetter eine Herausforderung gewesen, teilte die Royal Navy mit. Trotzdem seien alle Besatzungsmitglieder der Jacht wohlauf. Lediglich kleinere Blessuren hätten an Bord des Kriegsschiffs behandelt werden müssen. Für das Segelschiff gab es allerdings keine Rettung: die „Challenger“ musste auf hoher See zurückgelassen werden.