„Dieser Film ist wahnsinnig persönlich und wir hängen da sehr dran. Und dann wird er richtig verrissen. Es wurde sogar Leuten angeraten, diesen Film nicht zu besuchen. Es ärgert einen im Grunde.“
In dem Film von Regisseur Chris Kraus spielt Eidinger den Holocaustforscher Toto. Der Nachfahre prominenter NS-Täter verliebt sich in die Forschungsassistentin Zazie, die jüdischer Herkunft ist und deren Familiengeschichte eine fatale Verbindung zu der von Toto hat.
Der Streifen war beim Deutschen Filmpreis mit acht Nominierungen als Favorit ins Rennen gegangen, ging am vergangenen Freitag aber leer aus.