So berichtet es der Tagesspiegel unter Berufung auf die Polizei Bremen.
Die eintreffende Polizei musste zwei Gruppen von je 20 bis 25 Personen trennen um weiter Eskalationen zu vermeiden. Bei den Personen soll es sich um Mitglieder zweier polizeibekannter Großfamilien halten. Um weitere Eskalationen zu vermeiden, wurden die Verletzten beider Parteien dann in unterschiedliche Krankenhäuser gebracht.
Auch vor dem Krankenhaus musste die Polizei erneut eingreifen. Etwa 30 Familienmitglieder versuchten in das Krankenhaus zu ihren Angehörigen zu gelangen, wurden jedoch vom Klinikpersonal abgewiesen. Es kam zu weiteren Auseinandersetzungen.