„Ich bin froh, dass das nicht geklappt hat“, wird Josef Fassbender in der „Bild“-Zeitung vom Montag zitiert. Der deutsch-irische Schauspieler, der in Heidelberg geboren wurde, ist für einen Oscar nominiert - als Nebendarsteller im Sklavenepos „12 Years a Slave“.
Auf die Frage, was typisch deutsch an seinem Sohn sei, antwortete Papa Fassbender: „Seine Art, hart und zielstrebig zu arbeiten! Und von seinem Onkel hat er einen Tick: Modelleisenbahnen.“ Der 61-Jährige lebt mit seiner irischen Ehefrau in Killarney im Südwesten Irlands, wo er dem Bericht zufolge ein Restaurant führt.