Die Eier müssen nach Anleitung des Do-It-Yourself-Onlineportals Dawanda etwa mit Blaubeersaft möglichst dunkel eingefärbt werden. Mit einer Zahnbürste lassen sich dann Lebensmittelfarben auf das Ei spritzen. Weiße Sprenkel als Sterne machen den Abschluss.
Wer zum Färben echte Malfarben oder Glitzer verwendet, kann die gefärbten Eier jedoch nicht essen. „Auch ohne dass ein Ei vor dem Kochen angestochen wurde, ist die Eierschale grundsätzlich porös“, sagt Wiebke Franz, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Hessen. Deshalb sollten spezielle Färbemethoden mit Substanzen, die nicht für das Eierfärben vorgesehenen sind, nur bei Deko-Eiern angewendet werden.