Vor dem Beginn des Digitalzeitalters sei der Kopierer häufig als „kreatives Werkzeug“ benutzt worden, hieß es vom Museum. Die Künstler legten beispielsweise Objekte auf den Kopierer und färbten die herausgekommenen Papiere ein. „Das Ergebnis waren keine Kopien, sondern Stillleben, Porträts, abstrakte Werke oder Collagen, die den Einfallsreichtum der Ersteller verdeutlichen.“ Die Ausstellung ist noch bis März 2018 in dem renommierten Museum in Manhattan zu sehen.
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