Die Vaterschaft ist allerdings noch unbekannt. Voraussichtlich erst in vier Monaten werden die Kleinen ihr Versteck verlassen und von der Öffentlichkeit in Augenschein genommen werden können.
Für Mei Xiang ist es bereits Nachwuchs Nummer fünf und sechs. Zwei ihrer Jungen haben nicht überlebt. Der Nachwuchs wird wie seine Geschwister Bao Bao und Tai Shan vier Jahre in Washington bleiben, bevor sie nach China kommen werden.
Die Riesenpandas Mei Xiang und Tian Tian kamen im Jahr 2000 als Leihgabe aus China in die USA. Damals war vereinbart worden, dass Peking im Gegenzug jedes Jahr eine Million Dollar erhält.