Passanten auf dem Friedensplatz (Namesti Miru) müssen nur eine Taste drücken, schon sind Verse beispielsweise des Nobelpreisträgers Jaroslav Seifert (1901-1986) oder des Gegenwartsautoren Jachym Topol zu hören. Einziger Haken: Mehrsprachig ist die Maschine, die auf Tschechisch „Poeziomat“ (Poesie-mat) heißt, noch nicht. Eine Crowdfunding-Kampagne kam für die Kosten von rund 7200 Euro auf.
Ein erstes Exportexemplar soll im April im ukrainischen Kiew installiert werden.