Eine Glasplatte wird dabei mit der speziellen Kollodium-Flüssigkeit behandelt, in die mannsgroße Kamera eingelegt, kurz belichtet und anschließend in der Dunkelkammer entwickelt. Wer mag, kann dem Fotografen bei der Entstehung seines Fotos über die Schulter schauen.
Kollodium-Fotografien seien außergewöhnlich scharf und hochauflösend, schreibt Farynyuk auf seiner Internetseite - und mit moderner Technik kaum nachzumachen.