Sie sollen den S-Bahnverkehr zwischen dem Bergischen Land und dem Niederrhein schneller, komfortabler und behindertengerechter machen.
Für viele der täglich rund 60 000 S 8-Pendler dürften die neuen Wagen einen großen Schritt bedeuten: allerdings nicht nach vorne, sondern nach unten.
Denn die neuen Züge werden mit einer Fußbodenhöhe von nur 76 Zentimetern geliefert. Rund die Hälfte der 38 Haltepunkte zwischen Hagen und Mönchengladbach haben Bahnsteige mit einer Höhe von 96 Zentimetern.
Statt Barrierefreiheit kommen damit auf viele Fahrgäste beim Ein- und Aussteigen Probleme zu. Besonders für behinderte und ältere Menschen dürfte die Fahrt erschwert werden.
Den vollständigen Text lesen Sie in der Samstagausgabe der "Westdeutschen Zeitung"