Ihr Begleiter und zufällige Augenzeugen konnten die Skitouristin rasch finden und aus den Schneemassen befreien.
Kaum war jedoch der Notarzthubschrauber mit der Frau vom Unglücksort in der Hohen Tatra abgeflogen, erhielt die Bergrettung den nächsten Notruf: Diesmal war zurückgebliebene Begleiter der geretteten Frau selbst von einer kleineren zweiten Lawine verschüttet worden. Er konnte sich selbst befreien und erlitt keine schweren Verletzungen.