Seinen ebenfalls verschütteten Kollegen konnten die Rettungskräfte zwar noch nicht aus den Steinmassen befreien - ein Notarzt sei aber in der Nacht zum Mittwoch zu ihm gelangt und habe nur noch seinen Tod feststellen können, sagte ein Feuerwehrsprecher.
Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks setzten am Morgen die Bemühungen fort, die Leiche zu bergen. Dies sei gefährlich, da immer wieder Kies nachsacke, sagte der Sprecher.
Insgesamt vier Arbeiter waren in Isselburg-Anholt von herabrutschendem Kies verschüttet worden. Sie waren im Bereich eines aufgeschütteten Kiesbergs beschäftigt, als aus noch ungeklärter Ursache ein Teil der Steine ins Rutschen geriet. Zwei Arbeiter konnten leicht verletzt gerettet werden, wie die Polizei mitteilte. Sie wurden von den Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht.