Jetzt hat „Theo Twenty“ nachgelegt — und seinen Nachfolger Wolfgang Niersbach angegriffen, weil der in Sachen Probleme rund um die WM in Katar schweigt.
„In wichtigen sportpolitischen Fragen wünsche ich mir natürlich, dass sich auch der DFB einschaltet. Aber das macht jeder in einer Führungsposition so, wie er es für richtig hält“, sagte Zwanziger. Und weiter: „Es gibt als Funktionär im Fußball allerdings nicht nur die schönen Seiten; auf der Tribüne sitzen, tolle Spiele sehen, interessante Leute treffen in VIP-Räumen. Man hat auch eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung, die sichtbar werden muss.“ Worte, die Teil des Machtkampfs in der Fifa sind: Zwanziger ist erkennbares Mitglied des Lagers von Fifa-Chef Joseph Blatter, Niersbach gehört zu den Freunden des Uefa-Präsidenten Michel Platini, der Blatter schon 2015 ablösen könnte. Red