Das Schiff sollte im Auftrag der Ölfirma Shell an diesem Sonntag den Hafen Richtung Alaska verlassen und vor der Küste mit Probebohrungen beginnen. Unter den Demonstranten an Bord ist die Fernsehschauspielerin Lucy Lawless.
Greenpeace betrachtet die Aktion als Erfolg. Bei Shell seien seit Beginn der Aktion mehr als 100 000 Protestmails gegen die Bohrungen eingegangen, berichtete Kai Britt von Greenpeace Deutschland per Mail aus Neuseeland. Shell will sich von seinen Plänen nicht abbringen lassen, teilte Shell-Chef Neuseeland Rob Jager mit. Die Ölbohrungen fänden unter Berücksichtigung aller Umwelt- und Sicherheitsstandards statt.