Starke Westwinde hatten Asche des chilenischen Vulkans Puyehue über etwa 9400 Kilometer von Südamerika nach Australien getragen. Betroffene Passagiere befürchteten, dass die möglicherweise noch tagelang festsitzen könnten.
Das Problem könnte sich sogar noch ausweiten: Wetterkundler erwarten, dass der Wind die Asche weiter nach Norden über den australischen Kontinent verbreiten wird. Andrew Tupper vom Vulkanasche-Beratungszentrum in Darwin sagte, es sei das erste Mal seit 20 Jahren, dass Asche eine südamerikanischen Vulkans Australien erreiche.