Die meisten Briefe kamen von Kindern aus den ostdeutschen Ländern, wie die Deutsche Post mitteilte. Mehr als 17 500 Wunschzettel erreichten den Weihnachtsmann aus dem Ausland, darunter waren erstmals auch Briefe aus Macao, Birma, Nepal und Pakistan.
Heiligabend schloss der Weihnachtsmann nach 48 Tagen die Pforten seines Postamts und ging auf seine Reise zu den Kindern in aller Welt.