Ausflügen und Kundgebungen am 1. Mai machen die Tiefs aber keinen Strich durch die Rechnung - zumindest nicht, wenn ein Regenschutz dabei ist. Vor allem im Westen muss nach der Vorhersage mit Gewittern gerechnet werden.
Der Grund: „Queenie I“ sitzt über dem Ostatlantik und lenkt Warmluft vom Mittelmeer nach Deutschland, die aber an „Queenie II“ abprallt.
Das Gespann sorgt auch am Mittwoch und Donnerstag für Schauer und Gewitter. Außerdem sagt Meteorologin Dorothea Paetzold deutlich niedrigere Temperaturen für die zweiten Wochenhälfte vorher: Im Osten werden dann höchstens noch 16 bis 22 Grad erreicht, an der Küste nicht mehr als 13.