„Es ist schrecklich, aufzuwachsen und dein Leben hinzubekommen, während die Leute denken, sie hätten einen Anspruch darauf zu wissen, was bei dir los ist“, sagte die 17-Jährige dem US-Onlinemagazin „Girlgaze“. Der einzige Weg, damit klarzukommen, sei aber wohl, „sich darauf einzulassen“. Man könne sein Gesicht und seine Eltern schließlich nicht ändern.
Viele Promi-Kinder kämen mit dieser Rolle nicht zurecht, glaubt Smith. „Ich habe das Gefühl, dass die meisten Kinder, denen es so geht wie mir, in einer Spirale der Depression enden, und die Welt schaut ihnen durch ihre Telefone dabei zu.“
Ende Oktober ist in den USA Willow Smiths zweites Studioalbum „The 1st“ erschienen.