Am Beheben des Problems werde gearbeitet.
Einen letzten Kontakt habe es am vergangenen Sonntag gegeben. Der 8,2 Tonnen schwere Satellit war am 1. März 2002 von einer Ariane-5-Rakete ins All gebracht worden. Da er vom Treibstoff her durchaus bis 2014 im All bleiben kann, war bisher ein nahtloser Übergang zu den „Sentinel“-Nachfolgesatelliten für möglich gehalten worden.
„Envisat“ hat bisher rund 52 000 Erdumrundungen absolviert. Der Satellit sammelte wichtige Daten etwa zu Klimawandel und Umweltverschmutzung.