Dann schwebten sie an Fallschirmen zurück zum Boden. Dabei maßen sie zum Beispiel Temperatur, Luftdruck, UV-Strahlung oder bestimmte Gase. Die zehn Teams sollten für den ersten deutschen „CanSat“-Wettbewerb eine Raumfahrt-Mission simulieren.
„Wie in der echten Raumfahrt gab es strenge Platz- und Gewichtsvorgaben“, sagte Organisator Daniel Borowski. Eine Herausforderung war es vor allem, die Technik in den Satelliten unterzubringen, die gerade mal so groß wie eine Getränkedose sein durften. Eine Jury wird am Freitag die Sieger küren. Diese werden im nächsten Jahr beim europäischen Wettbewerb antreten.