Mai) am Dienstag in Berlin.
Wachsende Sauerstoffarmut und Versauerung der Meere kämen als Belastung noch hinzu. „Bis zum Jahr 2050 ist eine Abnahme der Bestände von mehr als 20 Prozent zu erwarten“, sagte Professor Hans-Otto Pörtner vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung. Zudem verlagern viele Fische ihre Lebensräume: So wandert der heimische Nordseebarsch (Kabeljau) angesichts steigender Wassertemperaturen bereits heute immer stärker in den kühleren Nordatlantik ab.