Schreie, Stöhnen, aber auch Türenknallen und Trampeln wurden erfasst. Die Frau machte geltend, durch den Lärm krank geworden zu sein. Die Parteien einigten sich am Mittwoch auf einen Vergleich.
Das angeblich zu laute Paar zieht ohnehin zum Monatsende aus. „Meine Mandantin hat sich verpflichtet, bis dahin die Zimmerlautstärke zu wahren“, sagte der Anwalt der 29-Jährigen. Dies habe sie auch schon vorher gemacht. Die Klägerseite gab keinen Kommentar zum Prozessausgang ab.