Die EU-Grenzschutzagentur Frontex soll den Ländern helfen, schon bei der Ankunft Wirtschaftsflüchtlinge von schutzberechtigten Asylbewerbern zu unterscheiden. Dafür wird das Personal in den derzeit entstehenden Aufnahmezentren (Hotspots) in Italien und Griechenland verzehnfacht von derzeit 60 auf 670 Personen. Das sagte der für Migration zuständige EU-Außenminister Jean Asselborn.
Die Minister befürworten in ihrem Beschluss auch, dass es Frontex-Teams geben soll, die Abschiebungen für Staaten organisieren.