„Präsident Obama hat in diesen historisch schwierigen Zeiten außerordentliche Arbeit geleistet“, erklärte der Schauspieler nach einem Bericht des US-Magazins „Politico.com“ am Donnerstag. Er wolle ihn gegen Kritiker in Schutz nehmen, fügte er hinzu. Freeman weiß, wovon er spricht, denn im Film saß er selbst schon einmal im Weißen Haus: In dem Katastrophenstreifen „Deep Impact“ (1998) spielte er noch vor der Wahl Obamas einen schwarzen US-Präsidenten.