Wohlwissend, dass rot-schwarzes Wutgeheul nicht lange auf sich warten lassen würde — inklusive eines Nazi-Vergleichs von SPD-Fraktionschef Oppermann. Mehr als kalkulierte Schaumschlägerei ist die Sache hüben wie drüben dennoch nicht. Gauck ist eloquent genug, sich selbst gegen unpassende Kritik zu wehren.
Gauck braucht keine Hilfe
In Joachim Gauck scheint die Linke ihren Lieblingsgegner gefunden zu haben. Ein Landtagsabgeordneter aus Brandenburg nennt den Bundespräsidenten im Internet einen „widerlichen Kriegshetzer“; anstatt die Wogen zu glätten, legt Gregor Gysi auch noch eine Schüppe drauf.
25.06.2014
, 18:54 Uhr