In dem heiligen Monat sind mehr als 1,6 Milliarden Gläubige dazu aufgerufen, bis Anfang Juli von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen, Trinken, Rauchen oder Sex zu verzichten. Mit dem Sonnenuntergang ist es Tradition, das Fastenbrechen mit einem üppigen Festmahl im Kreis der Familie zu feiern.
Außenminister Frank-Walter Steinmeier wünschte allen Muslimen einen „friedlichen und gesegneten Ramadan“. Angesichts der zahlreichen Krisen und Konflikte gerade in der islamischen Welt solle „von diesem Fest ein Zeichen der Hoffnung und des Friedens, des Respekts und der Toleranz“ ausgehen, erklärte er während seines Mexiko-Besuchs.