Damit kein Druckgeschwür entsteht, muss der Pflegende schon bei ersten Anzeichen handeln, erläutert die Zeitschrift „Pflege und Familie“ (Ausgabe 1/2018). Am besten sieht er sich die Haut des Pflegebedürftigen zum Beispiel beim Waschen genau an. Entdeckt er gerötete Stellen, zeigt ein Test, ob es sich um Druckgeschwüre im ersten Stadium handelt: Man drückt mit dem Finger leicht auf die betroffene Stelle.
Bleibt die Haut dort rot, muss der Pflegebedürftige umgelagert werden. Bilden sich bereits Blasen oder nässt die Wunde, sollte sich das unbedingt ein Arzt anschauen.