Anbieter von ehrenamtlichen Tätigkeiten sind zum Beispiel Wohlfahrtsverbände, kommunale Träger oder Freiwilligenagenturen. „Man muss nicht nur aus den Angeboten wählen, sondern kann auch nach seinen Interessen schauen und seine Hilfe gezielt anbieten“, rät Annette Scholl vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA).
Wer sich dann in seiner neuen Tätigkeit ausprobiert, sollte darauf achten, ob man etwa Vorschläge einbringen kann und es einen festen Ansprechpartner gibt. Dinge, die nicht so gut klappen, spricht man am besten direkt in der Anfangsphase an. Nicht zuletzt sollte man sich fragen: Fühle ich mich wohl? „Und wer nicht gerne hingeht, sollte die Finger davon lassen.“