Man kann sich zum Beispiel eine feste Stunde am Tag nehmen, um Probleme zu wälzen und zu überlegen, wie man mit Schwierigkeiten umgehen soll. Wichtig ist, diese Grübelstunde sehr genau einzuhalten und sie nicht früher zu beenden oder ausfallen zu lassen. Dann gelingt es den restlichen Tag über besser, die Sorgen wegzuschieben und einigermaßen unbeschwert Zeit mit der Familie zu verbringen. Ganz abschalten lässt sich das Gedankenkarussell zwar nicht. Aber eine Verschnaufpause davon kann viel wert sein, sagt Brockhausen in der Zeitschrift „Emotion“ (Ausgabe November 2017).
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