Auf keinen Fall sollte das Baby geschüttelt werden, da sonst lebenslange gesundheitliche Probleme auftreten können. Das rät die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln.
Wenn das Schreien zu belastend wird, sollten Eltern Verwandte oder Freunde zur Unterstützung anrufen. Sind beide Elternteile anwesend, kümmern sie sich am besten abwechselnd um ihr schreiendes Baby, empfiehlt die BZgA in ihren neuen „Kurz.Knapp.Elterninfos“. Wird das Schreien zum Dauerzustand, können Eltern Hilfe beim Kinderarzt oder in spezialisierten Schreiambulanzen finden.