Aufschluss bietet zum Beispiel ein Blick in den jeweiligen Jahresbericht, den seriöse Organisationen auf Anfrage zusenden. Auch ein Blick auf die Homepage der jeweiligen Organisation kann hilfreich sein, rät die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.
Vorsicht ist geboten, wenn die Werbepost allein auf die Gefühle der Empfänger zielt, erklären die Verbraucherschützer. Emotionsgeladene Texte sowie Mitleid erregende Fotos seien Kennzeichen unseriöser Briefwerbung. Glaubwürdig hingegen seien klare Informationen mit einem erkennbaren Bezug zu dem jeweiligen Spendenzweck.