Äußere Faktoren für Migräneattacken können bestimmte Lebens- und Genussmittel oder auch Witterungsbedingungen sein, erläutert der BVDN. Innere Faktoren seien zum Beispiel starke Emotionen, Stress und Anspannung.
Migräne werde bei vielen Menschen aber auch durch einen unregelmäßigen Tagesablauf, Schlafmangel, zu wenig Flüssigkeit sowie unregelmäßige Mahlzeiten begünstigt, erläutert der Verbandsvorsitzende Frank Bergmann. Er rät: Betroffene sollten diese Reize erkennen und möglichst vermeiden. Erst wenn mehr als zwei Migräneanfälle im Monat vorkommen oder Attacken auftreten, die länger als 72 Stunden andauern, sollte ein Arzt kontaktiert werden.