So habe der Akkusauger mit der schwächsten Staubaufnahme nur 22 Prozent des Staubs vom Testteppich aufgenommen - und zwar unter Optimalbedingungen. Ist die Staubbox schon zu einem Viertel gefüllt und die Leistung minimal, seien bei zwei Produkten sogar nur 10 und 6 Prozent drin gewesen.
Die beiden etwas besseren Produkte waren die teuersten im Test, und auch sie können nicht alles optimal, urteilten die Tester. Bei voller Leistung seien die Akkus schnell leer gewesen. Extra angeschaut haben sich die Warentester die Aufnahme von Tierhaaren - hier hätten die meisten Geräte versagt, obwohl die Hersteller teils damit werben.