Wichtig sei, dass der Gebäudethermograf eine Kameratechnik mit einer Auflösung von mindestens 300 mal 200 Pixeln und einer thermischen Empfindlichkeit kleiner als 0,08 Grad Celsius verwendet, betont die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart. Nur so ließen sich aussagekräftige und genaue Aufnahmen machen.
Mit den bei Kälte aufgenommenen Infrarotbildern können Fachleute undichte Stellen an Fenstern und Heizkörpernischen und schlechte energetische Zustände des Daches oder der Fassade aufspüren. Die Aufnahmen auswerten sollte ein unabhängiger Energieberater, empfehlen die Verbraucherschützer. Dieser könne konkrete Hinweise geben, ob und an welchen Gebäudeteilen sich eine Modernisierung lohnt.