Für diese Pendler gelten günstigere Ticketpreise. Bereits seit Mittwochabend sollten Stuttgarter auf Kaminöfen, die nicht zum Heizen dienen, verzichten. Wie lange der neue Feinstaubalarm bestehen bleiben soll, war nicht absehbar.
Im Talkessel der Stadt besteht die Gefahr, EU-Grenzwerte zu überschreiten. Bis April war das Warnsystem gegen den gesundheitsschädlichen Stoff bereits fünfmal im Einsatz. Der laut EU-Recht zulässige Feinstaub-Grenzwert von 50 Mikrogramm je Kubikmeter Luft wurde am Stuttgarter Neckartor in diesem Jahr bis Ende September schon an 34 Tagen überschritten. Erlaubt sind 35 Tage.